Wenn nach einem kalten und scheinbar ewig dauernden Winter die Tage wieder länger und wärmer werden, erwacht in uns allen Vorfreude. Vorfreude auf die kommende Jahreszeit, den Frühling, der insbesondere nach den Wünschen aller Sonnenhungrigen möglichst bald in einen hoffentlich heißen Sommer übergehen möge.

Dann ist es nicht nur wieder die rechte Zeit für luftige Kleidung, das Eiscafé und den Urlaub am Meer – sondern auch für braune Haut. Tja, und wer viel braune, aber auch gepflegte und gesunde Haut zeigen möchte, der sollte es erstens mit dem Sonnenbaden nicht übertreiben und sich zweitens der Strahlung nur gut geschützt aussetzen. Dank einer inzwischen riesigen Auswahl an Sonnenschutzmitteln müssen Sonnenbrand oder trockene, faltige Haut und im schlimmsten Falle Hautkrebs wirklich nicht sein.

Mit einer speziellen Creme oder Lotion, Spray oder Gel geschützt, kann jeder die Sonne genießen und sich gleichzeitig der möglicherweise schädigenden Wirkung ihrer Strahlen entziehen. Dabei sind die Bedürfnisse der Sonnenanbeter unterschiedlich, und zwar nicht nur hinsichtlich des benötigten Schutzfaktors, sondern auch in Sachen „Darreichungs-Form“. Daher kann man leider nicht pauschal sagen, ob eine Sonnencreme zum Beispiel einen grundsätzlich besseren Schutz bietet als ein Spray. Bewiesen ist jedoch, dass all jene, die viel und schnell schwitzen, nicht irgendein Sonnenschutzmittel verwenden sollten.

Sie „spülen“ den aufgetragenen Sonnenschutz durch den Schweiß nämlich sehr schnell wieder ab, ohne es zu merken, wähnen sich geschützt und sind es aber nicht. Solchen „Hauttypen“ sei dringend dazu geraten, nur Sonnengel zu verwenden. Anders als Creme oder Lotion schmiert es beim Auftragen nicht, sondern zieht in die Haut ein, so dass selbst starkes Schwitzen dieser Sonnenschutz-Methode nur wenig anhaben kann.

Und da an extrem heißen Tagen selbst typische „Nichtschwitzer“ wie Butter in der Sonne zerfließen, ist Sonnengel zur Hochsommer-Zeit eigentlich für alle Sonnenhungrige die einzig richtige Wahl.